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    <title>rage.</title>
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    <title>pixel-content.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;294&quot; alt=&quot;lauf&quot; width=&quot;430&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesen/images/lauf.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das bild ist vom mittwoch. und jetzt, wo ich mir das ansehe, denk ich: schon heute ist sie viel sicherer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;dreh&quot; width=&quot;430&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lesen/images/dreh.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der bollo am sommerfest der krippe.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T21:18:00Z</dc:date>
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    <title>planet der affen</title>
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    <description>wird hier gespielt: das häxli schreit zeter und mordio, will trotz todmüdigkeit nicht schlafen und uns kommen langsam die nerven abhanden. kann mir einer sagen, was man da machen kann? das theater dauert seit einer woche, und immer co2 ausstossen geht auch nicht. wollen wir auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hätte auch nix gegen schreien lassen, soweit bin ich schon, mich stört nur, dass sie das im maxicosi müsste, weil sie sonst abhauen kann. wäre es eine lösung, für eine übergangsfrist das reisebettli aufzustellen? im maxi cosi habe ich die wahrscheinlich unbegründete angst, dass sie sich in den gurten verheddert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur eins ist klar: das muss weg gehen. und zwar sofort.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T20:19:00Z</dc:date>
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    <title>zwei stunden</title>
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    <description>hat das häxli letzte nacht geschriien. zäpfli nutzte nix. kann mir jemand sagen, wie lange diese phase geht? ganz krass und ungewohnt vom häxli.</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T06:28:00Z</dc:date>
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    <title>kann mir einer</title>
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    <description>sagen, warum das häxli das locker einschlafen aufgegeben hat? meine nachbarin hätte eine antwort darauf: wenn sie merken, man macht den kaspar, dann wollen sie den kaspar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber ich mag das kind nicht mehr EINE stunde in den schlaf schaukeln, obwohl sie hundemüde ist. ich hab zwar recht armmuskeln bekommen dabei, aber trotzdem.</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T21:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5793141/">
    <title>farewell, e.</title>
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    <description>fünf jahre war diese wohnung in e., klein, fein und an unbezahlbarer lage, der rückzugsort deluxe. ich erinnere mich an einen abend, da war ich mit einer freundin im kino, und ich kam nach hause, der eb hatte seine brüder geladen, wir waren alle noch kinderlos, und es war warm und hell und heimelig und ich dachte: so fühlt sich das an, heimkommen. dann kamen die kinder, der platz wurde enger. die wohnung ist chaotisch, wirklich ordnung haben praktisch unmöglich, und: sobald eine kiste lego am boden liegt, kriegt man platzangst. überhaupt, wenn etwas am boden liegt, sieht das sofort aus, wie wenn wir unfähig wären, ordnung zu haben. ich habs aufgegeben mittlerweile, aber dann und wann nagt es  trotz allem bin ich steinbock mit aszendent jungfrau :-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
all das war mir bewusst, doch die wohnung hat einfach etwas unbezahlbares: den see vor der tür. eine nachbarschaft zum umarmen. manche freundinnen spotteten zwar: gell, aus dieser wohnung gehst nie raus. doch, sagte ich: irgendwann. ich wusste, der moment kommt, irgendwann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich glaube, jetzt ist er da. mittlerweile reicht ein wochenende bei der schwägerin, die in einer grossen 5,5-zimmerwohnung wohnt, um bei der heimreise kein heimkommen mehr zu empfinden. meine wohnung, unsere höhle, wie wir es immer nannten, ist zu einem durchgangsort geworden, zu einem ort, in dem wir noch sind, bevor wir wieder woanders hingehen (zur schwägerin, in die ferien, oder sonst irgendwo). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diesen sommer machen wir noch, sagten wir. den see geniessen und die pergola, die jetzt doch auf kosten der vermieter gebaut wird. noch ein paar gartenparties, und dann heisst es wohl: tschau, e. ich glaube, ich war nie so glücklich in meinem leben wie hier. es war wunderbar. aber es ist zeit für etwas neues. ein neues abenteuer.</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T18:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5791149/">
    <title>schnöpsel</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5791149/</link>
    <description>&lt;li&gt;familie rage hat die wohnung vom schwager gekaptet und lebt auch ohne die schwager-familie, die schon einmal in sie.na einen augenschein nehmen, sehr gut da. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das häxli, das ausserhalb der eigenen vier wände keinen maxi-cosi als einschlafhilfe zur verfügung hat, hat erst geschlafen, als wir sie im gästezimmer in den kinderwagen legten und hin- und herschoben. die gar nicht co2-neutrale autofahrt ins nachbardorf und wieder zurück hatte davor nur beim bollo einschläfernde wirkung gezeigt. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der bollo war heute ohne mittagsschlaf und trotzdem friedlich wie ein lamm. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unvergesen, aber scheinbar schon wieder eine ewigkeit her: frau rage und der bollo waren solo bei lill&apos;lill und habe den swimming-pool auf der dachterrasse ausprobiert. danke für den nachmittag und den feinen znacht! (der bollo redet seither wieder nur noch von eurem wohnort, er findet nämlich lustig, dass ihr nicht im, sondern in wohnt :-))
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das häxli läuft schon weitere strecken. etwa wenn sie vom papi zum mami läuft und mami sich dann hinterschi davonmacht, dann läuft sie auch mal ganz weit. und lacht und hat freude, wenn man sagt: bravo, häxli! 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;dem eb seine mannschaft hat gewonnen. seniors und juniors, das hat jetzt 20 jahre lang keier mehr geschafft. es geht dabei ums heimrecht am halbfinal. oder so. (die züzis zogen geschlagen von dannen.) 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nächstes wochenende hab ich kinderfreies wochenende. unter einem haufen mädels in meiner alten heimat. whatt freu isch misch!&lt;/li&gt;</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-28T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5785528/">
    <title>she did it!</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5785528/</link>
    <description>das häxli kann laufen. vom papi zum mami und vom mami zum papi. vom papi zum mami und vom mami zum papi. vom papi zum mami und vom mami zum papi. (da capo al fine.) mehr noch nicht, ist aber ein anfang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommentar vom eb: «jetzt wird es zeit für ein drittes kind.»</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-25T20:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5774997/">
    <title>schnöpsel.</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5774997/</link>
    <description>&lt;li&gt; bild von des ebs weekend: in pinke leggins gewandet, leoparden-body drüber, gummi-susi im arm. amer eb! es sieht grausam lustig aus, aber ich kann das hier nicht posten. deshalb: stellt es euch vor eurem geistigen auge vor und tut die wirkung verdoppeln, dann habt ihr des ebs ausstattung. heimet!
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; die tochter ist hier geblieben, der sohn macht das bündnerland unsicher. es ist einfach schön, ab und zu mal nur die tochter um sich zu haben. (sie hat heute eifrig gewaschene unterhosen in einen kessel eingefüllt und wieder rausgenommen, wie ein perpetum mobile.) 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; schön ist: wenn der eb weg ist, kann man fleisch essen, ohne dass es dumme sprüche gibt. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; auf feissbuck hab ich festgestellt: meinen sohn gibt schon zwei mal, meine tochter nur in abgewandelter form. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; so. die nacht wird wohl nicht so lange dauern, deshalb geh ich wohl bald in die heia. gute nacht!&lt;/li&gt;</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-20T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5773308/">
    <title>bevor die familie brüllen</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5773308/</link>
    <description>in mein leben trat, träumte ich von einem hexenhäuschen, wie ich mir die grüne villa von &lt;A HREF=&quot;http://www.frau-mutti.de/&quot; TARGET=&quot;_extern&quot;&gt;frau mutti&lt;/A&gt; vorstelle. so ein kleines knusperhäuschen mit einem irregrossen essbereich, in den ich dann meine bücherwand stellen würde. dazu gehörte ein tisch, ein alter, verlebter holztisch mit mindestens zehn plätzen, für viel besuch, viel wein und viel geistreiche gespräche. die küche dürfte ein spülbecken von der alten sorte haben, so ein emaille-teil (oder?), und bitteschön einen steinboden der ganz alten sorte, mit hübschem muster und der einen oder anderen fehlenden kante. kurz gesagt: das haus sollte eine geschichte und eine seele haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann trat die &lt;A HREF=&quot;http://bruellen.blogspot.com/&quot; TARGET=&quot;_extern&quot;&gt;familie brüllen&lt;/A&gt; in mein leben. sie wohnen, und ich erlaube mir jetzt, das zu schreiben, auch, weil der herr brüllen schon einige male zurückgespöttelt hat, in einer reihenhaus-siedlung, die ich früher als «hasenstall» abgewertet habe. mit dem unterschied, dass es wohl dermassen viele andere leute gibt, dass man im gegensatz zu hier, wo alle recht nah aufeinander wohnen, getrost die spreu vom weizen trennen kann, ohne dass es sozial nachteilige folgen für alle beteiligten hätte. (ist hier nicht möglich.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun haben der eb heute ein haus besichtigt, von dem erst das fundament für die treppe aus der garage gelegt ist. es steht unterhalb eines idyllischen weinbergs, in der nachbarschaft zu einem wunderschönen schloss und unterhalb einer steinmauer, die garantiert unter denkmalschutz steht. aber: es ist teil einer siedlung, die zwar nicht mal ein fünftel so gross ist wie die der brüllens, und doch, ich könnte mir vorstellen, da zu leben. in einem neubau. fünfeinhalb zimmer, ein garten, der auch ein gemüsebeetchen ertragen würde und doch noch platz für ein planschbecken hätte, und das erst noch mit erdwärme geheizt würde. (meine neuen präferenzen: erdwärmepumpe und gemüsebeet. fragen sie mich in einem anderen leben wieder danach.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einziger nachteil: es wäre doppelt so weit von den brüllens entfernt wie jetzt und hätte, lieber little q., keinen see in der nähe. aber erst die sache mal setzen lassen. stay tuned! :-)</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5772189/">
    <title>schnöpselchens.</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5772189/</link>
    <description>&lt;li&gt; kurz nachdem die regenwand hinter uns verschwand, tanzten der bollo und ich im bleibenden sommerregen. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; als auch der sommerregen vorbei war, hüpften der bollo und ich ins planschbecken. mit den kleidern. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; das häxli hat diese nacht eine stunde schlafpause eingelegt. glücklicherweise vor mitternacht. sie hat einen ganzen schoppen wasser runtergeschluckt, wie wenn sie den ganzen tag nix gegessen hätte.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; gestern kam ein wal und hat den bollo vom boot geschmissen. der fand das gar nicht lustig, und als wir der kinderkrankenschwester, die ja wegen wels-angst nicht ins wasser geht, sagten, ein riesenfisch habe das boot umgeworfen, fand sie es auch gar nicht lustig. erst die erklärung «der fisch war 1,54 meter gross und hatte schwarze, krausige haare» besänftigte das sanfte kinderkrankenschwesterngemüt. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt; es tut sich was und ich bin uffjerescht, uffjerescht, uffjerescht!&lt;/li&gt;</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T11:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5771663/">
    <title>tipps gesucht.</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5771663/</link>
    <description>kann mir einer sagen, wie die bruthitze aus dem gemäuer verschwindet? ist ja unerträglich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ansonsten hat der eb ab dem nachmittag verlängertes kollegen-wochenende mit lauter überraschungen und ich bin gespannt wie ein flitzebogen, was die alles mit ihm anstellen werden.</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T07:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5765263/">
    <title>ich lese grad</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5765263/</link>
    <description>&quot;zeiten des aufruhrs&quot; von richard yates, nachdem ich alle anderen bücher von ihm schon mit grosser begeisterung gelesen habe. und jetzt das. ich bin noch nicht weit, aber irgendwie beelendet mich diese art und weise der beziehung zwischen den eheleuten wheeler: wie sie nach zehn jahren so abgestumpft sind, so lieblos und jeder in seiner geschichte gefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da hilft nur eins: besser machen! :-)</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T08:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5764300/">
    <title>schnöpsel.</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5764300/</link>
    <description>&lt;li&gt;der tag endete mal wieder mit einem bad im see. der bollo entstieg dem wasser sehr, sehr blau und ist erst vor kurzem wieder aufgetaut. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das häxli war so erschöpft, dass es direkt nach ankunft im trauten heim in einen tiefschlaf fiel, aus dem es wohl erst morgen erwachen wird. hoffe ich!
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die abzutragenden papierberge stapeln sich, und die rechnungen wurden auch noch nicht bezahlt. hand aufs herz: gibt es da draussen noch andere, die so lange keine lust auf papierberge abtragen haben? (ist  bei mir phasenweise: manchmal zahl ich sofort, manchmal erst später.)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;dr. sloan hat sein bestes stück gebrochen. will ich, dass dr. sloan nicht besser ist als die.ter boh.len? (der hat diese art unfall ja in seiner biographie «nichts als die wahrheit» ausführlich beschrieben.)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bin ich die einzige, die sich keinen deut für die promi-hochzeit des jahres (boris «bobele» «bumm-bumm» becker und seine sharlely «lilli» kerssenberg) interessiert?&lt;/li&gt;</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T18:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5762200/">
    <title>«eine exklusive liebe»</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5762200/</link>
    <description>hab ich gelesen: die geschichte eines ungarischen, jüdischen paars, das durch den krieg getrennt wird und jahre später zusammen aus dem leben scheidet: als der mann kaum mehr luft zum atmen kriegt und es der frau die luft zuschnürt beim gedanken daran, ohne ihren mann zu leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 jahre später macht sich die enkelin daran, die geschichte ihrer grosseltern aufzuarbeiten. sie merkt, dass der holocaust nicht nur innerhalb der familie ein no-thema war, sondern auch in all den beziehungen zu den zahlreichen freunden, die die familie hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man lernt die frau kennen: schön und launisch, unberechenbar und unbestechlich. man lernt den mann kennen, den arzt, der seltsam blass bleibt. und doch ginge das eine nicht ohne das andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das buch ist dünn, ich habs in drei tagen gelesen, abwesende kinder allerdings inbegriffen. :-) es ist trotz des tragischen themas leicht und schön zu lesen, eine «exklusive liebe» eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein must ist es nicht.</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-14T19:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lesen.twoday.net/stories/5750815/">
    <title>spare me the details.</title>
    <link>http://lesen.twoday.net/stories/5750815/</link>
    <description>es gibt situationen im leben eines kindes, auf die will es später niemals angesprochen werden, da bin ich mir ganz sicher. eine davon ist: wenn das kind mit einem tampon im mund durch die gänge watschelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat die tochter heute im büro gemacht. der tampon (eingepackt! ungebraucht!) muss gut gewesen sein, mein scheff bot ihr nämlich eine pet-flasche an, die sie schnöde abgelehnt hat. sie liebt pet-flaschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der scheff sah nicht, was sie im mund hatte, und als die tochter die flasche ablehnte, sagte ich: &quot;sie hat eben einen tampon im mund.&quot; &quot;aber rage!&quot;, sprach der scheff und lachte peinlich berührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;weisst&quot;, sagte ich: &quot;kinder haben einen sensor. meine zumindest. schon der sohn fand die dinger, auch wenn sie noch so gut versteckt waren, und gab sie nur unter zwang und grossem protest wieder her.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzte woche übrigens hat der sohn um 8 uhr morgens einen klaps auf den po bekommen, weil er um 7.45 uhr das badezimmer mit der dusche unter wasser gesetzt hat, und zwar im wissen, dass er das keinesfalls tun darf. ich hab diese geschichte ein paar leuten erzählt, und als der sohn etwa beim fünften mal zeuge wurde, wie ich das erzählte, sagte er: &quot;mami, du musst das nicht allen erzählen!&quot;</description>
    <dc:creator>rage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rage</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-09T09:02:00Z</dc:date>
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