Dienstag, 27. September 2005

klau-nahkampfzone, die zweite.

gern hätte ich beim mono nochmals abgeschaut. ich hätte seinen beitrag über die kamera, die er wieder zurückbekam, direkt zu mir verlinkt. aber das geht leider nicht.

trotzdem: was er kann, kann ich auch. am samstag hielt ich nämlich nach anderthalbmonatiger reparaturzeit meine sony-handycam wieder in den händen.

mich irritiert, dass sie keine geräusche mehr macht. die machte sie nämlich, weshalb sie auch kaputt war.

klau-nahkampfzone, die erste.

Licorice
What?! You aren't even Chocolate! You're too bitter
to be chocolate! You're mean, cynical, rude,
obnoxious, and not many people like you. If
they say they do, they're faking, because you
scare the crap outta them.

aha.

und hier geklaut.

Montag, 26. September 2005

futter-nahkampfzone.

das baby und ich haben dieses wochenende ein paar neue rezepte ausprobiert. (und der echte bündner schlug sich auch den magen voll.)

es gab:
  • safran-lauch-herdöpfelstock mit spinat (auflauf)
    und
  • herdöpfel-lauch-cremesuppe.

    dazu nachts um vier die beiden vermicelles vom sprüngli, die der echte bündner und ich nach der suppe nicht mehr verdrücken mochten/konnten.

    und heute zum zmorgen egg benedict ohne spinat und pilze, dafür mit viel, viel sauce hollandaise. zum dessert reichte diesmal ein apfel.

    und jetzt hätt ich gern einen schluck naturtrüben süessmost ohne alkohol. :-))
  • militär-nahkampfzone.

    sieben jahre abstinenz sind genug, dachte sich väterchen staat und beschloss, den echten bündner aus der reserve zu locken. resultat:

    zwei wochen wk. und zwar dann wenn er zum ersten mal vater werden sollte. wie perfekt das timing sein kann, hätten die sich vom staat wohl auch nicht denken mögen.

    aber man kann ja mit denen reden. der wk wurde in den januar verschoben, und anstatt nach andermatt (sic) darf er jetzt sogar die kaserne aussuchen.

    Samstag, 24. September 2005

    baby-nahkampfzone.

    nachdem das baby und ich nochmals einen diabetes-test sowie einen mega-ultraschall im unispital hinter uns gebracht haben - und wer jemals einen diabetes-test machen musste, weiss, wovon ich rede - hat sich bestätigt, was alle schon vermutet haben:

    es wird ein riesenkerl. sogar die durchblutung lässt nicht zu wünschen übrig. optimale versorgung. und, wie der arzt sagte: der kommt immer da hin, wo das ultraschall-dings ist, der neugierige kerl. ich sagte dem arzt, dass er das immer macht, wenn man ihm die hand auf den bauch legt (was ich exzessiv mache).

    der wird glaubs nicht nur ein riesenkerl, sondern auch riesig neugierig. :-)

    Donnerstag, 22. September 2005

    der bär.

    hier hätte er sein können.

    imm035_34-12

    Chur - Der Braunbär ist auf seinen Streifzügen im Dreiländereck auf Schweizer Boden zurückgekehrt. Das Jungtier hielt sich rund eine Woche im Gebiet der Unterengadiner Gemeinde Ramosch auf. Seit dem letzten Montagabend ist er nicht mehr gesehen worden.

    Das rund 100 Kilogramm schwere Tier steht nach Auffassung von Fachleuten derzeit unter grossem Stress. Für den bevorstehenden Winterschlaf muss es täglich zwei Kilogramm Fett zulegen. Wildhüter Michael bezweifelt, ob er dafür im Unterengadin genügend Futter vorfindet.


    haben wir nix liegen lassen?

    herbst ist,

    wenn man vermicelles isst.

    das baby und ich haben heute herausgefunden, wo es die grösseren vermicelles gibt, so dass uns eines reicht und wir nicht zwei brauchen.

    und jetzt gibts einen apfel!

    Mittwoch, 21. September 2005

    herbst ist,

    wenn man wieder kürbissuppe isst.

    das baby und ich haben heute die erste suppe der saison gehabt. hat mami von a bis z selbst gemacht.

    bücher-nahkampfzone.

    kaum die liste verschickt, schon der anruf eines besorgten kollegen: du, das darf man nicht machen. das ist nicht der sinn einer bibliothek. meinen einwand, ich hätte diese eh nie gelesen, liess er nicht gelten: das habe er auch nicht.

    ich liess mich trotzdem nicht umstimmen. ausserdem hat sich, wie man unschwer erkennen kann, fast nix geändert:

    buch3

    bücher. zu. verschenken.

    buch2

    hardcover:

    pablo tisset: das beste, was weinem croissant passieren kann
    paula fox: kalifornische jahre
    don delillo: cosmopolis
    christian kracht: 1979
    kate christensen: die barhockerin
    arthur philipps: prag
    richard powers: der klang der zeit
    monika maron: animal triste
    jonathan safran froer: alles ist erleuchtet
    jens christian grøhndal: schweigen im oktober
    cathleen schine: der liebesbrief
    francine prose: durchtrieben
    per petterson: sehnsucht nach sibirien
    dbc pierre: jesus von texas
    robert harris: pompeji
    nick flynn: bullshit nights

    softcover:

    klaus mann: mephisto
    anatol szerb: reise im mondlicht
    iwan gontscharow: oblomow
    frédéric pagès: frühstück bei sokrates
    stewart o‘nan: das glück der anderen
    stewart o‘nan: sommer der züge
    nuala o‘faolain: ein alter traum von liebe
    karen duve: regenroman
    stephen fry: columbus war ein engländer
    frederic beigbeder: die liebe währt drei jahre
    frederic beigbeder: memoiren eines sohnes aus schlechtem hause
    t.c. boyle: wassermusik
    janice deaner: als der blues begann
    janice deaner: fünf tage, fünf nächte
    milena moser: das leben der matrosen
    jonathan franzen: anleitung zum einsamsein
    john grisham: die kammer
    philipp tingler: ich bin ein profi
    hakan nesser: die rose, die katze, die schwalbe und der tod
    siri hustvedt: die verzauberung der lily dahl
    alain de botton: romantische bewegung
    rosa regas: azur
    monika maron: flugasche

    softcovers vom typ „trash für die frau von heute, aber besser als konsalik und marie louise fischer“

    isabella smith: kleiner flirt unter freunden
    marika cobbold: die zeit davor
    tania kindersley: und morgen geht das leben weiter
    david lodge: denkt
    melissa bank: dinge, die frauen aus liebe tun
    lisa jewell: an wunder muss man einfach glauben
    zoë barnes: ex-appeal
    chris paling: sendepause
    david lodge: saubere arbeit
    marika cobbold: das leben, wie es sein sollte
    lisa jewell: zu den sternen und zurück
    amy sohn: laufen fangen küssen

    zeitkritisches:

    jean ziegler: die schweiz, das gold und die toten
    das wort hat wiederum herr bundesrat ritschard
    jürg altwegg: ach, du liebe schweiz
    francoise gilot: leben mit picasso
    fredi lerch: muellers weg ins paradies

    abzuholen bei mir bis samstag, 16 uhr.

    blöd ist,

    wenn man nach durchgestandener schoggi-phase automatisch in die vermicelles-saison rutscht. nun gut: das ist sich mein körper gewohnt. das dauert bis oktober, und dann ist auch das vorbei.

    rage.

    reloaded.

    tomatenfaen

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