an manchen tagen ist man gewillt, den sohn vom wickeltisch fallen zu lassen. damit er mal sieht, wie es wäre wenn.
(er wäre ja der brävste. und der liebste. aber manchmal ist wickeln für ihn und für mich eine grosse qual.)
gesehen, vorzeitig abgebrochen und zum schlechtesten film aller zeiten gekührt. bei den liebesszenen hat es mich, weder prüde noch sonst irgendwie verklemmt, sogar richtig gehend angeekelt.
ich liebe den homegate-newsletter. obwohl ich derzeit weder kaufen noch mieten will und schon gar nicht das dazugehörige zügeln. aber in der wohnung von andern rumstöbern macht spass. je teurer desto lieber. und desto schockierter ob dem nicht existierenden geschmack bin ich jedesmal.
am morgen zum arbeiten fahren ist wie ein traum, der nie zu ende gehen sollte. wunderschön.
dahin, wo die berge beginnen. es bedeutet zwar, dass frau rage morgens mit den hühnern auf den zug muss. aber es hat auch bedeutet, dass die ganze familie heute in einem schönen hallenbad mit aussenbad war und der kleine riesenspass daran hatte. es hat weiter bedeutet, dass der kleine mit cousin, onkel, tante und coucousin znacht gegessen hat (mami und papi waren auch dabei, klar), und wie wenn das nicht genug wäre, hat er ausgerechnet heute einen richtigen autositz bekommen und einen fusssack für den kinderwagen. alles schön farbig. :-)
und ja: er war auch zum ersten mal in seinem leben bei macdonalds. bei aller kalorienunverträglichkeit und ungesundheit ist der laden um einiges kinderfreundlicher als das restaurant, in dem wir letzten sonntag zum brunchen waren. was insofern lästig ist, weil letzteres extra wegen der beworbenen kinderfreundlichkeit ausgesucht wurde, was sich als inexistent herausstellte. es war trotzdem nett dort.
krabbel, krabbel, im kreis krabbeln und ganz laut hooohooo! (oder ein anderes geräusch) schreien und weiterkrabbeln. und krabbeln (da capo al fine). und lachen! lachen! lachen.
und polenta in der ganzen küche verstreuen.

am samstag daran vorbeispaziert. nicht mehr aus dem sinn gegangen. später wieder gekommen. jetzt ist er mein. sieht schön aus in der stube. klingt wie in den 50ern. oder wie ich sie mir vorstelle. ich war ja nicht dabei.