gillette hat zwei l. sorry, meine neue lieblingsrasierklinge.
heute war wieder mal ein solcher tag, an dem die haare wegmussten. schliesslich muss man auch als werdende (= finanziell ausgesorgte) mutter für ihn attraktiv bleiben.
auf jeden fall war mir die epilady-nummer heute zu doof. es mangelte auch an zeit und geduld. so nahm ich den rasierer von venus, den blauen (= das alte modell) und setzte an.
naja. erfolgsquote: mässig. irgendetwas war kaputt. so nahm ich seinen. den gilette mach3 power oder wie der genau heisst, hellgrün mit knopf für vibrationen.
und ich sag euch was, girls: vergesst venus. vergesst divine. vergesst das mildernde aloe-vera-gel und schenkt euren männern den gilette-mach-3-power-rasierer.
das beste, was ihr eurem luxus-körper geben könnt, ladies. ehrlich.
von den aprikosen direkt zu den kirschen wechseln.
schade nur, dass ich fast nix anderes mehr als wasser trinken mag.
R.E.M. trotz «Live 8»-Konzert am Open Air St. Gallen
ST. GALLEN - Obschon die US-Band R.E.M. am 2. Juli an Bob Geldofs «Live 8»-Konzert in London auftritt, spielt sie am gleichen Abend am 29. St. Galler Open Air im Sittertobel, wie das Festival am Mittwoch bekannt gab.
Der Auftritt am Samstag um 22.30 Uhr sei nicht gefährdet, heisst es. Im Forum auf der Homepage des Festivals hätten sich besorgte Musikfans gefragt, ob eine Teilnahme von R.E.M. am Open Air St. Gallen überhaupt möglich sei, wenn sie gleichentags in London spiele, sagte Sabine Bianchi vom Open Air auf Anfrage der sda.
usw. FREU MICH!
gelesen und für gut befunden. sehr gut sogar. djian, wie ich ihn einst liebte. nur zu kurz.
jetzt dem kommissar van-veeteren-fieber verfallen. mag gar nicht aufhören, aufstehen und arbeiten. obwohl ich in einem früheren leben krimis hasste. commissario brunetti hatte mir die lust darauf gründlich verdorben. sind die nur so schlecht übersetzt?
danach wartet der neue von hornby. alle sind begeistert. bin gespannt. aber eben: erst muss van veeteren den fall lösen. vorher kann ich nicht schlafen.
wer liebt, schläft nicht. kalauer-alarm, würde er sagen. die erste übelkeitswelle am morgen sauber abgewehrt.
ich und er, wir wohnen sehr privilegiert. sehr schön, direkt am see (also nur noch die badi ist dazwischen), in einer sackgasse, 2 minuten von der sbahn-station, 15 minuten in die stadt. und das alles spottbillig.
wäre ich nicht dort, wäre ich gern über dem schöneich-tunnel. dort in dem block, der schon lange seine farbe verloren hat, direkt über dem ein- und ausgang.
ich glaube, ich könnte stundenlang den autos zusehen. abends mit licht, verklärt durch die abgase. wie meditation.
nur der fluglärm müsste nicht sein.
ich weiss es. und kann doch nicht anders. obwohl - es sind massiv weniger als früher, wo ich es locker auf 30 pro tag brachte.
manchmal zerfrisst mich dann das schlechte gewissen. und ich kann doch wieder nicht anders.