Freitag, 28. Juli 2006

erkenntnis von gestern.

nicht immer, wenn das babyfon ton angibt, ist auch das eigene kind am schreien.

Donnerstag, 27. Juli 2006

vorzeichen zum glück.

sturm
sturmwarnung: der grössere punkt, ungefähr in der bildmitte. die unterbrechung der lichterkette auf der gegenüberliegenden seeseite ist die rimuss-flasche, die der eb und ich soeben darauf getrunken haben.

ach ja.

der eb und ich werden einem anlass beiwohnen, der dem eb so peinlich ist, dass ich ihn nicht nennen darf.

wers trotzdem herausfindet, darf einmal mit dem kind um den block laufen. :-) damit ich nicht schon wieder egg benedict machen muss :-)

edit: auflösung folgt übrigens nicht.

klassentreffen.

man wird alt, wenn man dazu eingeladen wird, das hab ich schon geschrieben. bald ist es soweit - in zwei monaten - und ich werde menschen wieder sehen, die ich schon längst aus meinem hirn gestrichen habe, weil sie später im leben einfach keine rolle mehr spielten. manchmal erinnern fotos an sie, aber das ist ein hauch gegen den sturm der erinnerung (ich weiss nicht, ob ich diesen satz gut finde).

ein kleiner windstoss (um bei diesem bild zu bleiben) war schon die adresseliste mit der einladung. bilder kamen und gingen, wie eine diashow im hirn der vergangenheit (wieder so ein satz), und mir fiel erst später auf, dass die menschen, die, sagen wir mal mit 11 oder auch 18 jahren, mein leben kreuzten (auf das lebensweg hab ich extra verzichtet), auch in meiner erinnerung so geblieben sind.

und ich bin extrem gespannt, was aus ihnen geworden ist.

Mittwoch, 26. Juli 2006

eben noch hatte

ich einen komplett kinderlosen beitrag im kopf. indes, die hitze hat ihn mir weggeschmolzen.

rüebliherdöpfelzucchettipause.

die tatsache, dass ein kind im neunten monat nur noch zwei bis drei flaschen braucht und schon bis zu vier festen mahlzeiten verspeist, kollidierte in meinem hirn mit der erkenntnis, dass das kind eines mittags schon sechs! schoppen intus hatte. ursache war: nur die hitze.

danach wurde der speiseplan umgeschrieben. früchte, gemüse und manchmal es wengeli fleisch stehen neuerdings auf ebendiesem, und der sohn zieht es sich mit wonne ein. drei mal täglich, manchmal selbstgemachtes, gekauftes oder einfach ein paar ungesalzene pommes fritzchen in der badi. dazwischen: viel wasser, manchmal mit einem schuss kinderapfelsaft. schoppen gibz noch in der nacht, am abend und manchmal unterwegs.

es klappt super. der brei, erst mal im mund, wird mit dem neu erlernten pinzettengriff munter wieder herausgeklaubt (= die hände sind voll). oder dann werden breitropfen, die schon vor dem mund kapitulierten und direkt auf den tisch stürzten, direkt von ebendiesem weggeleckt (jaja, die orale phase). schöner ist nur noch die neue farbgestaltung vom tripptrapppolster.

essen

wohlan. früher oder später wird auch er es lernen: mit dem essen spielt man nicht!

huch.

ein lüftchen weht. sofort ausziehen und die kälte aufsaugen!

Montag, 24. Juli 2006

danke, büne.

obwohl: deine gäste hättest du zuhause lassen können. wirklich.

buene

+ ein gespritzter weisser
+ ein magarita erdbeer
+ ein margarita pfirsich
+ ein margarita erdbeer

+ eine flasche rotwein (später vorm haus)

= ein mordskater am montagmorgen, der nur mit einer kalten dusche um 6.05 gelindert werden kann.

Sonntag, 23. Juli 2006

mit einer alten freundin

durch brautmodegeschäfte tingeln zwecks begutachtung eines brautjungfernkleids (für sie), macht ein fleischgewordenes doppelfass (= frau rage) nicht unbedingt glücklich. vor allem dann nicht, wenn sie in der unförmigen, aber super bequemen hose vom mann und einem taille-betonten (harr, harr, harr) baumwolle-tischört rumläuft und sich gespräche in der preislage von "endlich fühle ich mich wie eine frau, früher war ich wie ein mann" anhören muss.

gestern

hat der sohn geschafft, was bisher nur dem sohn von frau brüllen vorbehalten war: er hat sein geschäft ins saubere, reine (chlor-)wasser einer st. galler badi erledigt - und dazu ganz fett gegrinst. derweil sich mami daneben totlachte und der onkel die mami fragte: und, hasts zusammengelesen? worauf die mami sagte: ja. wie wale das plankton im wasser aufsaugen.

rage.

reloaded.

tomatenfaen

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