Mittwoch, 2. August 2006

das kind

hat in der zwischenzeit mit papi auf dem bett ein himbeer-picknick veranstaltet. sein rotes oberteil danach wurde leider nicht im bild festgehalten. dank vanish oxy action ists übrigens wieder sauber geworden :-))

kind

geburtstagsmenue.

es begann mit selbstgemachtem pizzateig, einem schuss olivenöl, getrockneten tomaten und hüttenkäse.

vorspeiseneu

dann gabs salat, zu ehren des geburtstagskindes auch hier mit weiss und rot: peperoni und mozzarella-kugeln.

salat

danach gab es - geboren im suff - eine runde schwimmen zum floss. es regnete, und der see war wärmer als die luft. schlicht traumhaft. danach waren wir (der eb, die gästin und ich) wieder nüchtern und der hauptgang konnte gereicht werden:

hörnli an einer sauce aus cherry-tomaten, champignons, mit bitzeli rahm, bitzeli philadelphia-käse und einem schuss rotwein. es fehlten meine heissgeliebten verbratenen zwiebeln, und farfalle oder rigatoni wären wohl die besseren pasta gewesen.

hoernlineu

danach waren wir voll. der dessert, quark-fiorini (originalrezept: erdbeer-quarktorte, aber ohne rahm), konnte erst zum zmorgen als joghurt gegessen werden.

dessert

Dienstag, 1. August 2006

so.

feiertag! stimmung! und petrus soll bitte den regen wegmachen. wir dürfen eh nicht grillen.

Montag, 31. Juli 2006

the ring thing.

ring

merke:

der temperaturfühler, der hinter einer dicken eisschicht hervorlugt, ist kein riss in der wand.

leider ist frau rage das erst klar geworden, als der neue notfall-kühlschrank schon auf dem weg war. hätte sie doch auf den eb gehört, der ihr noch sagte: erst abtauen, dann reagieren.

Sonntag, 30. Juli 2006

was ich zu erzählen vergass:

die nacht von freitag auf samstag war ein einziger albtraum. die ganze nacht musste ich das kind vor bienen retten, die nur in meinem traum existierten. andauernd wurde ich wach und musste nachsehen, ob mit dem kleinen, der zwischen dem eb und mir lag, alles in ordnung war.

am nächsten tag mussten wir ja zufälligerweise grad zum arzt, und weil ich grad schon mal dort war, fragte ich, was zu tun sei, wenn sich eine biene oder eine wespe in des sohnes hals verirren würde. man muss dazu noch sagen: ich bin eine einzige hysterie, wenn sich diese tierchen mir nähern.

eis ins mund und fenistil-tropfen drauf und dann zum dökti, sagte sie. und drückte mir fenistil-tropfen in die hand, derweil sich der eb am liebsten unsichtbar gemacht hätte.

heureka!

den schrank verschoben und festgestellt: dahinter ist alles schimmlig. den kühlschrank geöffnet und festgestellt: die wand ist kaputt.

Samstag, 29. Juli 2006

herzlich willkommen

bei unserem sohn, du fünfte mittelohrentzündung.

rage.

reloaded.

tomatenfaen

how much?

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