hingegen enden damit, das man das wohnzimmer entrümpelt und das schlafsofa auf den sperrmüll wirft.
der mgb richtig bemerkte, ein absoluter tschakka-tag. viel sonne, viel nette gespräche, viele nette leute, ein paar glaserl wein, ein neuer gartensitzplatz, der eingeweiht werden musste, und überhaupt: das leben, beziehungsweise meins, wie es sich derzeit präsentiert, ist einfach wunderbar. sogar little q. und der bollo kriegten sich heute fast nicht in die haare.
wunderbare tage mit viel, viel wunderbaren menschen und augenblicken und bin zuversichtlich, dass es auch morgen so wird.
tschakka.
lungert downtown switzerland rum. mit zwei männern an seiner seite: einer sieht aus wie ein bodyguard und der andere wie ein kameramann. wie klein der ist! und ich hab ganz laut zum eb gesagt, absichtlich natürlich: hey. eb! da ist der pocher! der ist ja klein!
sind trotzdem nicht interviewt worden.
gestern beim cousin fiel dem bollo die geburtsanzeige seiner schwester in die hände. (der cousin-papi ist der götti seiner schwester.) der bollo nahm die karte, kam zu mir, zeigte erst auf die karte, dann auf die schwester und sagte total aufgeregt: «gliichi!*»
*«gliichi» = «das ist ja das gleiche!»
das häxli niest. (erkältet?)
«tsundheit, häxli», sagt der bollo.
ja, alles vor 7.30 passiert.