Sonntag, 15. Juni 2008

schnöpsel.

endlich wieder vereint: bruder und schwester.

brosis

gewitter am see.

eve

kaum zu hause und gesundet, musste das häxli trotz anderweitiger guter ratschläge schon wieder dislozieren: in die südostschweiz zum grossvater, an einen football-match mit anschliessendem nachtessen bei cousine und cousin. das häxli hat es gut gemacht, es waren zwei wunderbare tage.

(wie ich dem eb sagte: wettermässig ist mir lieber eine bakterie nach zwei wunderbaren tagen, die man medikamentös behandeln kann als ein blöder virus, den man sich regelrecht einfangen muss. whatever, gesund wärs uns derzeit am liebsten.)

wie ich dem häxli sagte: eigentlich wäre vornehme zurückhaltung fehl am platz gewesen. wir sind nun mal eine reisefamilie, immer ein wenig unterwegs und eigentlich nur zwischen zwei trips auf der durchreise in dieser wohnung an diesem wunderbaren ort. und da ists besser, sie gewöhnt sich wie ihr bruder recht schnell daran. ihr bruder ist ja sehr unkompliziert diesbezüglich, eben, er war es sich von anfang an gewöhnt. die vorgabe, liebes häxli, ist also hoch. und uns schrecken dann auch 40 grad fieber oder so nicht von irgendwelchen reise- oder badeplänen ab, lass dir das gesagt sein! :-))

Freitag, 13. Juni 2008

hipp! hipp! hurra.

she is home. life und mit farb und ton. :-)

Donnerstag, 12. Juni 2008

holt die jugend zurück.

peter und der wolf hören. mit der stimme von karlheinz böhm. und alles nur als abschiedsgeschenk für das spital vom häxli, weil die kassetten, die die dort haben, wie soll ich sagen? nach drei wochen am liebsten zum fenster rausgeworfen würden. blöderweise funktioniert das kassettengerät nicht, und wenn mich noch einmal ein musikverkäufer wegen einer leeren kassette so herablassend behandelt, vergess ich mich.

das häxli darf morgen heim. befund: gesund.

Mittwoch, 11. Juni 2008

die idee

von der gross-wg (fünf kinder, drei erwachsene, ein ständiger besucher und ein wochenend-bald-scheidungskind) ist ein schritt weiter. ein paar telefone wurden gemacht, jetzt muss man, auch hier, ich schrei gleich, die resultate abwarten.

und je mehr wir drei erwachsenen das alles durchdiskutieren, von oben bis unten, von links nach rechts, desto mehr sind wir sicher, dass wir das versuchen könnten. weil wenn es nicht funktionieren würde, dann wäre das resultat das gleiche wie wenn nicht: wir müssten alle da weg, wo wir im moment zumindest am liebsten sind.

für uns wären die neuen platzverhältnisse traumhaft, die lage sowieso, und den kindern wärs eh wurst.

bald, bald.

haexli

dürfen wir das häxli nach hause nehmen. zwar sind die resultate noch nicht ausgewertet, doch ergab eine oberflächliche analyse keine lebensbedrohenden konsequenzen, weshalb sie noch eine weitere nacht im spital bleiben darf, bis die detailanalyse dann endlich einmal vorliegt.

offenbar macht sie gar keine apnöen, also keine atempausen, sondern hat «nur» periodisch eine oberflächliche atmung, und wenn das innert 12 stunden nicht mehr als 5 prozent war, dann darf sie als geheilt entlassen werden.

heute hab ich sie weinend der schwester überlassen müssen (also sie weinte, nicht ich), 1. weil ich vor lauter warten null nerven mehr hatte und wir 2. wegen dem lange warten wegen der bollo-abholzeit im stress waren.

(dieses bild hat keine zweideutigen darstellungen. :-)))

gut getan.

hat der abend gestern, da: extrem lustig, extrem weinselig. (geht auf kosten der tochter: die abgepumpte milch muss weggeschüttet werden. auch wegen der spargeln.) erst war die krankenschwester-nachbarin zum essen da, und dann stand plötzlich noch die andere nachbarin da (vom hübschen respektlos «skandalnachbarin» genannt), und dann gingen wir zu ihr ins haus rüber und beschlossen kurzerhand, eine gross-wg zu gründen.

alles eine frage des preises.

Dienstag, 10. Juni 2008

definitiv.

wir müssen noch eine nacht bleiben. mit schlaflabor und so. sie hat 13 abfälle gemacht, jedoch wieder keinen unter 80. und wie erwähnt: sie braucht weiterhin keine hilfe, wieder hoch zu kommen und überhaupt, das atmen weiter zu machen. zum glück.

aber nachher wissen wir wenigstens, was sie hat. es wird immer noch auf den infekt getippt. («das haben wir immer wieder, diesen verlauf.»)

rage.

reloaded.

tomatenfaen

how much?

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