Montag, 4. September 2006

schnäppchen.

5 übernachtungen in einem tollen familienzimmer oder einer grosszügigen junior-suite (gratis update für abonnenten) für 2 erwachsene und 1 kind inkl. halbpension, 1 teilkörpermassage pro erwachsenen, 1 leiterlispiel, 1 picknickkorb für ein abenteuer an der maggia, 1 treninofahrt, 1 schnuppertag am sake golf losone für

sage und schreibe 2724 statt 3247 schweizer franken.


wahnsinnig grosszügig.

Sonntag, 3. September 2006

hoppla, ein fettnäpfchen.

ein alter freund. einst ging man durch dick und dünn. aber auch nicht mehr. dann ging frau rage in die ferne, man verlor sich aus den augen, aber nie aus dem sinn, und dieser tage feierte der freund seinen 37. geburtstag mit einer riesen party. mittendrin: frau rage.

nach den ersten fünf viertel stunden hatte frau rage schon sechs gläser weisswein in sich. viele menschen waren da. viele gesichter, die frau rage noch nie gesehen hatte. die menschen um den alten freund waren andere geworden.

einer jedoch, den kannte frau rage von früher. freudestrahlend ging sie zu ihm hin und sagte nach einer kurzen begrüssung: «kürzlich habe ich in einem kleinen bündner bergdorf deinen schwiegervater angetroffen. wobei, nach so langer zeit, ist es überhaupt noch dein schwiegervater?» bingo. direkt in die wunde hinein.

man ging trotzdem guten mutes auseinander. auch mit dem gastgeber blieb man friedlich. er, sonst die personifizierte reserviertheit, ging mit zunehmenden alkohol - als frau rage ebendiesem schon längst entsagt hatte - total aus sich heraus, schrie «highway to hell» und «gloria» und noch viel mehr in den abend.

bis die polizei kam. die verlangten, die musik müsste leiser gestellt worden, doch der gastgeber, ein erfahrener konzertveranstalter (« », « »), liess sich das nicht bieten und fragte: «hat wer reklamiert?» nein, mussten die beiden polizisten zugeben, es hat niemand. sie seien profilaktisch hier, es sei nämlich zu laut. man muss wissen: die polizei hat ihre heimat im haus auf der anderen strassenseite. «bis dahin», so der gastgeber, «wird gar nichts getan. kommen sie wieder, wenn jemand reklamiert hat.»

frau rage blieb bis 2 uhr. bis dahin waren die herren in blau nicht wieder aufgetaucht. und zum abschied liess es der alkoholtrunkene alte freund es sich nicht nehmen, in aller peinlichkeit sentimental zu werden. und weil frau rage vom anderen fettnäpfchen noch dermassen eingeschüchtert war, liess sie es, fern ihrer sonstigen gewohnheit, über sich ergehen. das ist nämlich das schlimmste: wenn man nur mit viel alk sagen kann, was man will. dann lieber ein fettnäpfchen zuviel. entschuldigen kann man sich immer.

und übrigens ist herr hoslo, treuer begleiter von frau rage, das erste mal zug gefahren. hier flirtet er gerade mit mira im abteil nebenan.

zug

ein hoch auf den familienwagen der sbb. dort geht auch das einsteigen glatt, im gegensatz zur bahn in die heimat, wo die tritte noch immer xxl-formate haben. von der türbreite reden wir da noch gar nicht.

Samstag, 2. September 2006

abfahrt.

frau rage und ihr sohn gehen heute mit dem zug in mamas heimat. zum ersten mal solange zug fahren für den bub!

warum mit dem zug? das letzte mal musste frau rage die autobahn kurz vor schluss verlassen. sie dachte, das auto mag nicht mehr.

schlimm, sowas. aber ich kann leider nicht aus meiner haut. :-)

Mittwoch, 30. August 2006

wer weiss,

wie man den ekligen ausfluss aus der nase stoppen kann, den husten auch und man trotzdem auf nix verzichten muss, der sag es mir bitte sofort.

ex-garten.

und so siehz auf der baustelle aus. ein jammer!

bau1

mitesser.

er ist ja jetzt schon ein grosser. und grosse kleine männer dürfen am tisch sitzen und von den grossen probieren. das sieht dann so aus:

hoslo1

der fleck an der backe ist keine banane - die klebt am kinn - sondern die folge eines sturzes aus dem bett.

Montag, 28. August 2006

mein neuer scheff

erinnert mich grausam an meinem vater. und ich weiss nicht, ob das jetzt gut oder schlecht ist.

diagnose.

vom arzt: zu fett. 20 kilo müssen weg, womit wir wieder beim anfang wären. diesmal kann ich aber versichern: es ist nichts unterwegs.

durch wie viele

blaue flecken muss ein kind eigentlich gehen, bis es das mit dem gleichgewicht und der gefahrenzone im griff hat? wobei, wenn der sohn nach der mutter kommt, hört das nie auf. besagte mutter hatte schon einen bänderriss, weil es über seine eigenen zoccholi stolperte. oder eine abschabung am knochen, weil sie besoffen vom wc fiel und die hand beim aufwachen unter eine dünnen, aber massiven holztür steckte, die sie einfach herauszog. aber bis zu unfällen dieser art geht es hoffentlich noch eine weile.

rage.

reloaded.

tomatenfaen

how much?

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