Mittwoch, 3. März 2010

uff.

seit fast einer woche sind wir in z. das haus ist so gross wie drei mal unsere wohnung am see – einfach hammer. die treppen halten fit, auch das häxli ist die ganze zeit damit beschäftigt, rauf und runter zu laufen. die küche ist auch super, ich wusste gar nicht mehr, wie schön ein induktionsherd ist. und jetzt weiss ich auch, warum die pastapfanne zuhause nicht recht warm werden wollte: wenn sie steht, wo sie sollte, nämlich auf einem induktionsherd, dann ist sie ruck, zuck, heiss.

die kiz waren schon in der krippe, nach einer halben stunde war die eingewöhnung zu ende und ich konnte gehen. das häxli tat, wie wenn sie noch nie irgendwo anders gewesen wäre und fühlte sich sofort wohl, und auch der bollo, der erst gesagt hatte, er komme nur zum schauen und dann wieder mit mir mit, blieb da. mit der krippe verbindet mich auch mein irrstes erlebnis bisher: wir waren überland unterwegs in die nächste stadt, ich schau so auf die gegenüberliegenden berge und das kieswerk und aus dem radio tönt dem häxli ihr neues lieblingslied: heidi. irr, ich sags euch. sehr irr.

die möbel stehen grösstenteils schon, müssen noch eingeräumt werden, insbesondere die kleider, die alle noch schön säuberlich in ihrem chaos in möbelschwedensäcken liegen :-) aber wir haben ja zeit.

Montag, 1. März 2010

still alive.

wir leben noch. ging alles gut. leben uns ein in z. und fragen uns, warum wir nicht schon früher mehr platz wollten. die kinderkrankenschwester war auch schon da :-)) bald gibt auch inet und dann ist eh alles paletti :-))

Montag, 22. Februar 2010

happy valentine.

dem eb ist doch noch eingefallen, was ich mir gewünscht habe :-)) wer an meiner hochzeit war, der möge sich daran erinnern, dass mein bruder ein lied gesungen hat, dessen melodie von den herren war, die kürzlich im tv ein neues lied präsentierten. und die cd zu diesem neuen lied, die hab ich jetzt zum valentinstag bekommen. hach! thx!



das lied der melodie meines bruders, die gibz leider nicht auf youtube. :-))

Sonntag, 21. Februar 2010

schnöpsel.

  • wüsste ich es nicht besser, könnt ich sagen: unsere wohnung ist ein aussenlager des möbelschweden. das bett «k.ura» der kiz ist abgebaut, sie schlafen auf ihren matratzen im zimmer. unser schlafzimmer ist zur abstellkammer mutiert, die matratze in der stube. zum einschlafen fernsehen, das macht irgendwie noch spass. trotzdem kommt mir kein fernseher ins schlafzimmer, jedenfalls jetzt noch nicht.
  • das häxli hatte diese nacht ein verdauungsproblem – irgendwas ist es immer in diesen ein, zwei nächten im monat, in denen sie uns nicht schlafen lässt! – und schlief wenig. ich drum auch. um 5.50 beendete der bollo die nacht und um 8.40 uhr wurde der plan gefasst, die wohnung bis auf weiteres zu verlassen, bevor es tote gibt. es gab einen wunderschönen tag: zmorge im örtlichen kafi, zugfahrt in die rosenstadt, dort zum schloss, zmittag beim grossen mc, und dann wieder heim, mittagschlafen, nochmals frischluft und jetzt: zapfenstreich. weil es der letzte sonntag in dieser wohnung war, hatte ich auch null mitleid mit den anderen hausbewohnern. :-)) die werden ja froh sein :-))
  • lill'lill mit bruder und mami war bei uns, und das hat für einmal vor allem beim häxli spuren hinterlassen: wenn es läutet an der tür, springt sie freudig erregt hin und sagt «baby!» bisher kam aber kein anderes baby zu besuch, nur eines im bauch.
  • noch drei krippentage, dann fährt der bollo in die berge zum schifahren mit den grosseltern und das häxli geht zu meinen eltern. dann ist definitiv ernst: wir sind wech.
  • Mittwoch, 17. Februar 2010

    ...

    «tschüss krippe», sagte der bollo heute beim wegfahren, «ich hab dich ganz fest lieb.»

    in der krippe haben sie das abschiedsritual begonnen; in vier krippentagen wird ein foto mit den kindern schritt für schritt geöffnet. die fenster dazu sind die fenster eines zugs, wie ich gesehen habe.

    ich hab fast geweint, als ich das das erste mal gesehen habe. es ist so endgültig, wie es für einen vierjährigen nur sein kann; es ist das erste mal in seinem jungen leben, dass er freunde zurück lassen muss. es tut mir im herzen weh zu sehen, wie weh es ihm tut, wie ihm offensichtlich bewusst wird, dass etwas anders wird.

    und natürlich glaub ich, dass er sich locker einleben wird, wo wir hingehen, und dass kleine kinder weniger traumatisiert sind als wir grossen, denen noch vieles viel bewusster ist als den kiz. und trotzdem. dieses «tschüss krippe, ich hab dich mega lieb», das war so endgültig, wie ein vierjähriger endgültig versteht. noch drei tage.

    rage.

    reloaded.

    tomatenfaen

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